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Das Buch kostet 14,90 Euro (Ich bin jung und ich brauche das Geld)
Es ist am 20.März 2020 erschienen
ISBN: 978-3-96136-079-6 - EBook: 978-3-96136-080-2
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schueereball (at) lohmar.com anfragen.

DANKE SCHÖN:
Meinem liebend Weib Renate Ottersbach, die so fleißg meine dicken Schreibfehler und kleinen und großen Schlampereien korrigierte und mich geduldig über meine jammervollen Schreibblockaden hinwegtröstete.

Meinem Verleger Franz König, der den blutigen Anfänger mit den notwendigen technischen Ratschlägen versorgt hat.

DIE UNSOZIALEN MEDIEN:
Ich mag die Fratzenkladde nicht. Aber meinetwegen...
Follow me or follow me not. Ich blicke eh´ nicht, wie das funktioniert, und ständig sind irgendwelche anderen Menschen auf der Seite abgebildet, die ich mehr oder weniger nicht kenne.


Roman

Schüereball

Der andere Dorfkrimi
über Wahlscheid und die Welt


DER ROMAN:
Eine jüdische Familie im Köln der Nazizeit,
ein Privatdetektiv im bergischen Wahlscheid,
eine junge Jüdin aus New York,
ein eingefleischter Altgeselle in einem
Alterswohnheim der besonderen Art,
geldgierige Bauhaie, korrupte Verwaltungssbeamte.
All´ diese mehr oder minder geschmeidigen Charaktere prallen in einer Geschichte aufeinander, die ihren Anfang in einem Schützengraben im Ersten Weltkrieg nimmt.
Wie ein lukullisches Mahl setzen sich die
Mosaiksteinchen der Erzählung zu einer
spannenden Story zusammen.
Zwischendurch erfahren wir so manch leckeres Rezept.

DER AUTOR:
Klaus Schönenberg schreibt, lebt, liebt seit seiner Geburt 1951 in Wahlscheid, verreist an Orte, an denen es schön ist und wo es spannende Kunst zu bestaunen, gute Musik zu hören und leckere Sachen zu essen gibt.
Er arbeitet als Geschäftsführer bei einer Computerfirma.

Internet: www.KSausW.de

DIE SCHREIBWEISE:
Schüereball / Schüreball
En Schüer ist eine Scheune. Die Schreibweise Schür träfe nicht ganz den Zungenschlag der Gegend. Es mogelt sich ein fast unhörbares "e" zwischen das diakritische "ü" und den Konsonanten "r". Die korrekte Schreibweise ist also "Schüer" und die damit verbundene Orgie also ein "Schüereball".

DIE ENTSCHULDIGUNG:
Bei allen, die sich auf die Schochen getreten fühlen, möchte ich mich aufs Herzlichste entschuldigen. Ähnlichkeiten mit lebenden oder dahingeschiedenen Personen sind rein zufällig und ohne böswillige Absicht gewollt. Die halbwahren historischen Bezüge habe ich so hingebogen, dass sie auf die hier erzählte Geschichte passen.
– Der Autor in Wahlscheid im Januar 2020 –

DIE HISTORIE:
1918 und 1919 - Beginn einer Freundschaft in der Eifel am Ende des Ersten Weltkriegs
1935 bis 1945 – Vorkriegs- und Kriegsjahre in Köln und Wahlscheid
1955, 1975, 2003 – Ereignisse in Wahlscheid, dem kleinen Ort am Flüsschen Agger

DIE WIDMUNG:
Vor vielen Jahren traf ich in einer Kneipe auf Jean "Schang" Jülich, einen Überlebenden der Edelweißpiraten, die 1944 ohne Gerichtsverfahren von der Gestapo hingerichtet wurden.
Er erzählte von den damaligen Vorkommnissen und animierte mich, das alles aufzuschreiben. Wirklich gelungen ist mir das nicht, denn die Fantasie hat offensichtlich ein Eigenleben und die Story des Romans hat sich eben anders entwickelt.
Dennoch ist der "Schang" schuld an diesem Roman und dafür danke ich dem "Gerechten unter den Völkern".


Ich danke für die Aufmerksamkeit - Die Seite endet hier
V.i.S.d.P: Klaus Schönenberg - Wilhelmshöhe 12 - 53797 Lohmar